04/08/2026 0 Kommentare
Vitajte! Herzlich willkommen! Ursulinenschule empfängt ihre Gäste aus der Slowakei
Vitajte! Herzlich willkommen! Ursulinenschule empfängt ihre Gäste aus der Slowakei
# Erasmus-2025-2026

Vitajte! Herzlich willkommen! Ursulinenschule empfängt ihre Gäste aus der Slowakei
18 Schüler und Schülerinnen sowie drei Lehrkräfte des Edith-Stein-Gymnasiums aus Košice, im Osten der Slowakei gelegen, besuchten uns im März 2026 zum ersten Mal. Unser Thema lautete „Hands-on Heritage": Alles drehte sich ums Handwerk und unser kulturelles Erbe.
Beim „Speed-Dating" mit einem persönlichen Gegenstand wurde deutlich, was Handwerk für jeden von uns bedeutet. Außerdem fragten wir uns: Warum verschwinden so viele Berufe? Warum ist Handwerk heute weniger attraktiv? Und wie können wir das ändern?
Im Hochzeitshaus in Fritzlar erlebten die Jugendlichen unter sehr lebendiger Anleitung von Museumsleiterin Stefanie Mnich und ihrem Team spannende Workshops:
Ø „ Frottage“-Technik ausprobieren
Ø Fischgrätmuster aus Steinen legen
Ø „ Urban Sketching“ testen
Ø Fachwerkfassaden auf Papier kolorieren
Ein interaktiver Rundgang in Fritzlar unter Leitung von Clemens und Dagmar Lohmann mit Bollerwagen, Hirsebrei und mehr machte deutlich, wie wesentlich verschiedene Handwerkskünste unsere mittelalterliche Stadt bis heute prägen und wie kunstvoll und schwierig zum Beispiel das Schreiben mit einem Federkiel sein kann.
Ein Rundgang auf den Spuren von Edith Stein in Göttingen - denn unsere Partnerschule aus Košice ist das Edith Stein-Gymnasium – sowie das Brotbacken im „Europäischen
Brotmuseum" in Ebergötzen schlossen diese ereignisreiche Woche ab. Wir waren uns einig: Deutsches Brot, das zum immateriellen UNESCO-Kulturerbe gehört, ist nicht nur ziemlich lecker, sondern es macht einfach auch Freude, es herzustellen.
Bei bestem Wetter und guter Laune erkundeten unsere Gäste gemeinsam mit ihren Gastgebern am Wochenende die nordhessische Region mit dem Bergpark Wilhelmshöhe sowie dem Edersee.
Wir danken allen, die mit ihrer Stimmung und ihrem Engagement dazu beigetragen haben, dass diese interkulturelle Woche so besonders geworden ist. Wir wissen diese wertvollen Erfahrungen sehr zu schätzen.
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