18/06/2026 0 Kommentare
„Tierisch gut geplant“ Spendenaktion für das Tierheim Bad Wildungen
„Tierisch gut geplant“ Spendenaktion für das Tierheim Bad Wildungen
# sozialgenial-2025-2026

„Tierisch gut geplant“ Spendenaktion für das Tierheim Bad Wildungen
Im Rahmen des Schulfachs „sozialgenial“ haben wir uns dazu entschieden, das Tierheim in Bad Wildungen zu unterstützen. Da uns Tiere sehr am Herzen liegen, wollten wir den Menschen helfen, die sich täglich um sie kümmern und ihnen ein besseres Leben ermöglichen.
Zu Beginn unseres Projekts nahmen wir Kontakt mit dem Tierheim auf und vereinbarten ein Treffen. Dort bekamen wir eine Führung und erfuhren, wie wichtig finanzielle Unterstützung für das Tierheim ist. Schnell stand für uns fest, dass wir eine Spendenaktion organisieren möchten.
Nach einiger Überlegung kamen wir auf die Idee, einen Kalender mit Bildern der Tiere aus dem Tierheim zu gestalten und diesen zu verkaufen. Damit der Druck der Kalender finanziert werden konnte, schrieben wir verschiedene Unternehmen an und suchten nach Sponsoren. Anschließend begannen wir mit der Gestaltung des Kalenders mithilfe des Programms „Canva“. Uns war besonders wichtig, die Tiere in den Mittelpunkt zu stellen und durch die Bilder mehr Aufmerksamkeit auf ihre Situation zu lenken. Außerdem fügten wir einen QR-Code ein, der direkt zur Website des Tierheims führt.
Nachdem die Kalender durch das Fritzlar Unternehmen „L.D.F.“ gedruckt waren, starteten wir den Verkauf in den großen Pausen unserer Schule. Der Verkauf war ein voller Erfolg: Innerhalb kurzer Zeit konnten wir alle 100 Kalender für jeweils 5 Euro verkaufen. Insgesamt kamen dabei 500 Euro zusammen.
Die Spende übergaben wir schließlich stolz an das Tierheim Bad Wildungen. Besonders dieser Moment zeigte uns, wie wichtig solche Projekte und Spendenaktionen sind. Die Freude und Dankbarkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben uns sehr berührt. Wir hoffen, dass wir mit unserem Projekt einen kleinen Beitrag leisten konnten, um den Tieren vor Ort zu helfen.
Marlene Rappen, Linn Seifarth und Helene Körbel
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