"Haltet euch an den alten Weg und lebt ein neues Leben"

— Angela Merici

Tradition

Pfingstgottesdienst

Am 26. Mai feierte die Schulgemeinde der Ursulinenschule einen ökumenischen Pfingstgottesdienst in der Sporthalle. Gestaltet wurde der Gottesdienst von der Leiterin des Schulpastoralteams Andrea Koucky, den Schulseelsorgern Kaplan Jürgen Kämpf und Dr. Frank Lilie sowie von den Schülern aus der Jahrgangsstufe 6.

In seiner Predigt sagte Lilie, dass Gottes Heiliger Geist den Menschen verwandeln und frohmachen möchte. An Pfingsten ginge es darum, dass die Freude der Osterbotschaft und die Hoffnung der Auferstehung in die Herzen der Menschen komme.

Um diese Aussagen zu veranschaulichen, brachten Schüler verschiedene Symbole nach vorne:
Ein gelbes Tischtuch als Zeichen für das helle Osterlicht. Ein Kreuz als Zeichen der großen Liebe Gottes, der seinen Sohn für die Menschen hergab. Eine Blume als Zeichen für das neue Leben, das mit Jesu Auferstehung beginnt. Die Bibel – Gottes Wort – die dem Menschen als Richtschnur dient. Wasser als Element des Lebens und Zeichen für die Taufe. Eine brennende Kerze, deren Flamme wärmt und leuchtet. Ein Windrad als Zeichen, dass sich etwas nur in Bewegung setzt, wenn ein guter Wind bzw. ein guter Geist weht. Und schließlich ein Magnet als Zeichen für den Heiligen Geist, der die Menschen zu Gott zieht.

In der Fürbitte wurde unter anderem dafür gebetet, dass Gottes guter Geist auch durch die Ursulinenschule wehen möge. Deutlich spürbar wurde die Freude des Pfingstfestes während des gemeinsamen Singens der Schüler, die von Stefan Schmitt am Klavier begleitet wurden.