Schulleben

November – Monat des Totengedenkens

Im November gedenken wir der Toten. Besonders die Tage Allerheiligen und Allerseelen erinnern uns an Menschen, die vor uns gelebt haben.

Heilige, das meint nicht perfekte Menschen, sondern Menschen, die sich in ihrem Leben von Gott getragen wussten und diese Erfahrung mit ihren Mitmenschen teilten und so die Tür zum Himmel bereits in dieser Welt ein Stückweit aufmachten. In der Offenheit für Gott und die Mitmenschen mit ihren  Freuden aber auch Sorgen und Nöten können sie – auch wenn wir sie nicht persönlich kannten – für uns zum Vorbild werden.

Wir denken aber nicht nur an die Heiligen sondern an alle Verstorben – jeder von uns sicherlich besonders an diejenigen, mit denen er Zeit verbracht hat,  mit denen Erinnerungen verbunden sind. Kurz: Menschen, die ein Stück des Weges mit uns gegangen sind. Ein guter Brauch bei dieser Erinnerung ist der Besuch der Gräber der Verstorbenen und die Gräbersegnung. An der Ursulinenschule gedenken wir an diesen Tagen, neben den uns persönlich Bekannten, auch der Ursulinenschwestern, die die Schule lange geprägt und ihr ihr Profil gegeben haben. Dankbar dürfen wir auf ihr Wirken zurückblicken und ihr Erbe weitertragen.