Öffnung der Schule

Medien machen Schule – Videoprojekte

Medien machen Schule – wird 10 Jahre alt – Rückblick von Günter Edelmann


 

0001 Kopie Kopie

Verleihung der Goldenen Ursula – Siegerehrung  Juni 2017

Medien mache Schule 9 G1

Medien machen Schule 9 G2

Medien machen Schule 9 G3

Medien machen Schule 10 R3

Medien machen Schule 10 R1

Medien machen Schule 10 R2

 


Siegerehrung Goldene Ursula Juli 2016

Medienwoche der 9G1 Juni 2016

Medienwoche der 9G3 Juni 2016

Medienwoche der 9G2 April 2016

Medienwoche der 10 R3 April 2016

Medienwoche der 10R2 – Februar 2016

Medienwoche der 10R1 – Januar 2016

Medien machen Schule – „Mediasurfer“ Gewinner eines Sonderpreises
des Hessischen Kultusministeriums Mai 2015

Medien machen Schule – Preisverleihung 2014

Abgedreht – Medien machen Schulen 2014

Preisverleihung der „Goldenen Ursula Juli 2013

 

 

 

Eine Woche keinen richtigen Unterricht, aber trotzdem harte Arbeit! Wie ist ein Magazinbeitrag aufgebaut? Wie wird er gedreht? Wie bereite man ein Interview vor und wie zeichnet man es auf? Und was benötigt man dazu? Worauf muss man achten? Wie setzt man Bilder ins rechte Licht und wie setzt man die Bilder am Rechner zusammen? Worauf muss man bei der Tonabmischung achten? Das alles und vieles mehr haben wir in dieser Woche gelernt.

Gleich am ersten Tag ging es gleich richtig los. Wir wurden von Herrn Ackermann und Herrn Chiarello in die Grundlagen journalistischer Berichterstattung eingeführt. Wir beschäftigten uns speziell mit dem Format des Magazinbeitrags. Anhand kurzer anschaulicher Beispielfilme analysierten wir die  Bausteine eines Magazinbeitrages auf Form und Inhalt: So lernten wir wie eine Anmoderation, ein Aufmacher, die Infoblöcke, die O-Töne und das Fazit aufgebaut und gestaltet sein müssen. Um gute Bilder machen zu können, bedarf es nicht nur guter Kameras, sondern auch guter Kameramänner bzw. Kamerafrauen. Dazu wurden wir in die Grundlagen guter Kameraführung eingeführt. Wir lernten die verschiedenen Einstellungsgrößen kennen, wie sie aussehen und wann  man diese Einstellungen und Perspektiven verwendet. Um diese Einstellungen sinngemäß zusammen zusetzen bedarf es einiger Kenntnis und so lernten wir auch wie eine typische szenische Auflösung aussehen sollte. Nach einer Kamera,-und Tontechnik Einführung hatte die Theorie ein Ende. Nun ging es praktisch zu. In kleinen Gruppen haben wir eine eigene Anmoderation verfasst, diese sollten wir dann verfilmen. Eine weitere praktische Übung war die Einstellungsgrößen anhand einer Aufgabe (Darstellung eines Ortes) festzuhalten. Nach der Analyse der gedrehten Bilder ging es ans Thema. Wir sollten uns überlegen, über welches Thema unser Magazinbeitrag handeln sollte.

Am zweiten Tag haben trotz etlicher Absagen alle ihr passendes Thema und die dazugehörigen Experten für die O-Töne (Interviews) gefunden. Dann ging es an das Treatment schreiben. Dies war zwar etwas eintönig, aber existenziell, um einen guten Magazinbeitrag zu drehen.

Am Tag darauf freuten wir uns alle unser Drehbuch endlich verfilmen zu dürfen. Mit Feuereifer gingen die Gruppen los, um ihre am Tag zuvor festgelegten Termine wahrzunehmen. Da wir sobald wir fertig waren, gehen durften, legten sich alle ins Zeug ihr Bild- und Tonmaterial so schnell wie möglich zu vervollständigen. Einige Interviewpartner erwiesen sich jedoch schwieriger als gedacht.

Am vierten Tag begannen wir den Film zu schneiden und den Offtext aufzuzeichnen. Die dafür notwendige Technik war recht einfach zu bedienen. Nach einer kurzen Einführung konnten wir loslegen. Bei Fragen wurden wir immer von unserem Betreuer unterstützt, das war hilfreich.

Wir haben uns alle fertiggestellten Magazinbeiträge am letzten Tag angesehen und die einzelnen Gruppen mussten zu ihren Filmen Stellung nehmen. Alle Filme wurden dann auf Form und Inhalt analysiert und die Stärken und Schwächen der entstanden Filmbeiträge wurden herausgearbeitet.

So ging eine anstrengende, aber auch spaßige und lehrreiche Woche schnell zu Ende und es begann der harte und gewohnte Schulalltag. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir viel aus dieser aufregenden Woche mitgenommen haben und sie uns allen viel Spaß bereitet hat.

von: Alexander Ellenberger, Lisa Fedorov, Katharina Seibel und Maximilian Arlt