Unterricht

Die Ursulinenschule als „Gesundheitsfördernde Schule“ auf dem Weg zum Gesamtzertifikat

Laut Hessischem Kultusministerium ist eine „Gesundheitsfördernde Schule“ eine Schule, die der Gesundheit eine zentrale Bedeutung im schulischen Alltag einräumt. Hier wird Gesundheit nicht nur gelehrt, sondern vor allem auch gesund gelernt und gearbeitet.

Der Ursulinenschule sind bislang vier Teilzertifikate verliehen worden:

  • Gesunde Ernährung
  • Bewegung
  • Sucht- und Gewaltprävention
  • Umwelterziehung/Bildung für eine nachhaltige Entwicklung

Die Gesundheitsfördernde Schule hat einen Schulentwicklungsprozess eingeleitet, mit dem Ziel, das Schulklima als Quelle von Leistung und Wohlbefinden zu verbessern.

Mit den Mitteln der Organisations-, der Personal- und der Unterrichtsentwicklung wird die Schule als Arbeitsplatz, Lern- und Lebensraum so gestaltet, dass Gesundheit möglich ist. Die baulichen, organisatorischen und sozialen Bedingungen des Miteinanders in der Schule werden unmittelbar einbezogen.

Der Erwerb des Gesamtzertifikats „Gesundheitsfördernde Schule“, der derzeit angestrebt wird, ist  laut Hessischem Kultusministerium eine Würdigung von schulischen Bemühungen um

  • ein schulisches Klima, das geprägt ist von gegenseitiger Wertschätzung, Vertrauen und Achtsamkeit,
  • die Optimierung der Arbeitsplatzgestaltung und Arbeitsorganisation,
  • Entlastung durch Vernetzung und Kooperation mit schulischen Partnern, durch Unterstützung von externen Fachkräften,
  • die Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit aller an Schule Tätigen

und damit

  • um Erhöhung der Arbeitszufriedenheit
  • und zum Wohlbefinden in der Schule.

Aus: Hess. Kultusministerium, Schule und Gesundheit: „Der Weg zum Gesamtzertifikat Gesundheitsfördernde Schule